sancTuary ist nun verantwortlich für das Projekt UTOPÆON.

Bei der Auswahl der zu realisierenden Projekte wird darauf geachtet, dass einerseits der künstlerisch-wissenschaftlich-forschende Aspekt und andererseits die Kommunikation mit der breit gefächerten Zielgruppe der Rezipienten im Vordergrund steht. Rein politische Veranstaltungen oder propagandistische Projekte mit missionarischen oder ausgrenzenden/exkludierenden Eigenschaften sind generell unerwünscht. Entsprechend dem gewählten Namen, sancTuary, widmen sich die Aktivitäten unseres Vereins einer weltanschaulich nicht einpolig-ethikfreien Kommunikation, der konstruktiven Auseinandersetzung, der Kunstproduktion und -präsentation, frei nach dem Grundsatz: Kunst muss nicht politisch sein, aber Kunst mit hoher Relevanz und formaler und inhaltlicher Qualität wird immer politisch wirken. Einzige Ausnahme ist hier das Genre der Satire, das eine starke politische Kritik zulässt und dem auch wir nur die im österreichischen Strafgesetzbuch formulierten Grenzen setzen wollen.


sancTuary soll daher nicht nur als Verwalter von Ausstellungen und Events fungieren, auch Theaterveranstaltungen oder Performances, sichtbar gemachte Arbeitsprozesse, Symposien, Workshops, Experimente bis hin zu sozial-evolutionären Initiativen werden ausreichend Platz finden.